Die GWDG betreibt eigene Forschung und arbeitet mit nationalen und internationalen Wissenschaftler*innen zusammen.

Die Forschungsprojekte der GWDG profitieren von über 50 Jahren Erfahrung der GWDG als IT-Dienstleisterin für wissenschaftliche Einrichtungen und als unabhängige Forschungseinrichtung mit Schwerpunkten in der Praktischen und Angewandten Informatik. Regelmäßig entwickelt die Arbeitsgruppe eScience Methoden und Werkzeuge für rechen- oder datenintensive Wissenschaften in den unterschiedlichsten Forschungsfeldern sowie digitale Infrastrukturen für die Verbundforschung. In interdisziplinären Projekten obliegen der Arbeitsgruppe eScience regelmäßig Entwicklung, Testen, Konfiguration und Verstetigung innovativer, technischer Lösungen.

Aktuelle Projekte

Automatisiertes Verbundsystem für audiovisuelle Bestände über einheitliche Film Identifikatoren (AVefi)Im Projekt “Automatisiertes Verbundsystem für Einheitliche Film-Identifikatorn” (AV-EFI) arbeiten filmhaltende Institute mit Infrastrukturanbietern zusammen, um ein zentrales PID-basierendes Verbundsystem zu etablieren. Die Vernetzung von Metadaten aus verschiedenen Quellen ist ein allgemeines Ziel, was nun mit dem Projekt im Bereich der audiovisuellen Bestände etabliert werden soll. Durch den Aufbau eines solchen Verbundsystems werden nicht nur Film- und Medienwissenschaften angesprochen, sondern auch den interdisziplinären Geistes- und Kulturwissenschaften wird ein neuer Zugang zu kulturellen Erbe unserer Gesellschaft ermöglicht. Erfahren Sie mehr

Kontakt: contact@av-efi.net
CRC1528: Cognition of InteractionDas Projekt untersucht, wie Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Handlungsplanung und Entscheidungsfindung soziale Interaktionen unterstützen, wobei der Schwerpunkt auf dynamischen Interaktionen zwischen Individuen liegt, um Verhalten und neuronale Prozesse zu verstehen. Erfahren Sie mehr

Kontakt: research@gwdg.de
Culture CloudDas Projekt “Culture Cloud” kümmert sich um das Problem der verstreuten und unterschiedlichen Kulturdaten, die gerade auf viele Institutionen verteilt, in verschiedenen Formaten gespeichert und teilweise nicht zugänglich sind. Das Hauptziel des Projekts ist es, eine einheitliche Infrastruktur zu entwickeln, die diese unterschiedlichen Quellen zusammenbringt und so eine sichere Speicherung sowie eine einfache Auffindbarkeit und Durchsuchbarkeit von Kulturdaten in ganz Niedersachsen ermöglicht. Erfahren Sie mehr

Kontakt: research@gwdg.de
Device-Edge-Cloud Intelligent Collaboration framEwork (DECICE)The DECICE project was created in response to an EU Horizon research and innovation programme calling for the development of a cognitive cloud system. Such a system should be able to integrate cloud, HPC and edge resources and optimize their usage. Furthermore, machine learning based schedulers will automatically optimize the placement of workloads across the heterogeneous hardware landscape managed by it. As part of this project, challenges must be solved regarding the integration of distinct hardware architectures into a unified platform as well as building a process for gathering metrics and finding near optimal scheduling decisions in a reasonable amount of time while also scaling to thousands of nodes across multiple data centers and countries. Erfahren Sie mehr

Kontakt: julian.kunkel@gwdg.de
Einheitliches Organisations-ManagementBereitstellung eines einheitlichen Organisations-Managements an der Georg-August-Universität Göttingen. Erfahren Sie mehr

Kontakt: orgmanagement-support@uni-goettingen.de
EVITADas Projekt „European Virtual Training Academy“ (EViTA) konzentriert sich auf die Weiterentwicklung des bestehenden Projekts „HPC SPECTRA“ im Hinblick auf die Schulungsplattform, die Teil des Portals „HPC in Europe“ ist, sowie auf die Ausschreibung von Modulen, bei denen es sich um einzelne Schulungsinhalte handelt, die frei zugänglich sind und zu verschiedenen Kursen kombiniert werden können. Das entwickelte Material wird peer-reviewed, ist frei verfügbar und folgt dem Skill Tree und einem Rahmenkonzept für Qualität. Das EViTA-Konsortium wird Prüfungen und Zertifikate entwickeln, um die HPC-bezogenen Fähigkeiten der Studierenden zu bewerten. Erfahren Sie mehr

Kontakt: research@gwdg.de
HammerHAIDie KI-Fabrik HammerHAI stellt Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Start-ups in ganz Europa zentral moderne KI-Infrastruktur, Dienstleistungen und Support bereit, um KI-Lösungen zu entwickeln und einzusetzen. Die Angebot ist bestens geeignet für Hochsensiblen Daten und Daten mit hohen Sicherheitsanforderungen, da sie ihre Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit gewährleistet. Erfahren Sie mehr

Kontakt: research@gwdg.de
HPC Skills Platform and European Collaboration for Training (HPC SPECTRA)Die HPC Skills Platform and European Collaboration for Training (HPC SPECTRA) ist ein von der EuroHPC JU im Rahmen der Förderung 101136267 finanziertes Projekt mit dem Ziel, eine Plattform für die Verwaltung aller in Europa durchgeführten Schulungen einzurichten, die Internationale HPC-Sommerschule (IHPCSS) mitzuorganisieren und europäische Studierende, die daran teilnehmen, zu fördern. Erfahren Sie mehr

Kontakt: research@gwdg.de
IAM4NFDIIAM4NFDI ist als zentraler Basisdienst innerhalb der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) konzipiert, um Forschenden einen einfachen und sicheren Zugang zu Diensten über institutionelle Grenzen hinweg zu ermöglichen. Erfahren Sie mehr

Kontakt: research@gwdg.de
JUPYTER4NFDIJupyter4NFDI ist ein Projekt zur Erstellung eines NFDI-Basisdienstes (s. auch https://base4nfdi.de/ und https://www.nfdi.de/), der die Nutzung der vielen an den Partnerinstitutionen und darüber hinaus existierenden JupyterHubs über einen zentralen Hub ermöglicht und somit den Zugang zur Jupyter-Technologie und zu verfügbaren Rechenressourcen einschließlich HPC, erleichtert. Darüber hinaus kann eine Vielzahl von Softwareumgebungen und notebookbasierten Werkzeugen über diese Infrastruktur zur Verfügung gestellt und besonders einfach genutzt werden, da sich die Nutzer nicht um die Installation oder Wartung kümmern müssen. Erfahren Sie mehr

Kontakt: george.dogaru@gwdg.de
KI-Servicezentrum für sensible und kritische Infrastrukturen (KISSKI)The goal of KISSKI is to establish an AI-servicecenter that provides everything necessary for developing and deploying AI based solutions. This includes data via prepared trainings data and pre-trained models, expertise via training, consulting and support, hardware including HPC systems and specialized hardware as well as infrastructure using Kubernetes to enable serverless, AI-as-a-Service deployments. Erfahren Sie mehr

Kontakt: julian.kunkel@gwdg.de
Kooperatives Langzeitarchiv (koala)Seit Januar 2005 ist die GWDG Kooperationspartner der Deutschen Nationalbibliothek (DNB) für das Thema Langzeitarchivierung (LZA). Die DNB hat durch das „Gesetz über die Deutsche Nationalbibliothek“ (DNBG) den Auftrag zur Sammlung, Erschließung, Verzeichnung und Archivierung von Medienwerken in körperlicher und unkörperlicher Form. Medienwerke in unkörperlicher Form sind digitale Objekte, sogenannte Netzpublikationen. Im Rahmen dieser Partnerschaft wurde die Software „koala“ von der GWDG entwickelt. Erfahren Sie mehr

Kontakt: benedikt.wegmann@gwdg.de
NFDI4BiodiversityNFDI4Biodiversity ist ein Konsortium unter dem Dach der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI), das sich der gemeinschaftlichen Nutzung von Biodiversitäts- und Umweltdaten widmet. Erfahren Sie mehr
NFDIxCSNationale Forschungsdateninfrastruktur für und mit der Informatik Erfahren Sie mehr
PID4NFDIPersistente Identifikatoren (PIDs) sind von zentraler Bedeutung für das FAIRe Forschungsdatenmanagement. Hierbei ergeben sich aus unterschiedlichen Forschungsdisziplinen und Ressourcen verschiedene Anforderungen. Auch weisen die 27 NFDI Konsortien stark variierende Reifegrade bei der Implementierung von PIDs auf. Das PID4NFDI Projekt wird ein Arbeitskonzept entwerfen, um einen NFDI Basisdienst auf etablierten PID Infrastrukturen aufzubauen. Erfahren Sie mehr

Kontakt: pid4nfdi@lists.nfdi.de
Quantum Innovation and Computing for SMEs (QUICS)Das Ziel von QUICS ist der Aufbau eines Service-Hubs für Quantencomputing, das kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit den notwendigen Ressourcen versorgt, um quantenbasierte Umsetzungen zu erforschen und einzusetzen. Dies umfasst den Zugang zu Quantensimulatoren und -emulatoren, Fachwissen durch spezialisierte Trainings und Beratung sowie die Integration in Hochleistungsrechnersysteme (HPC), um hybride quanten-klassische Workflows zu ermöglichen. Erfahren Sie mehr
Text+Entwicklung einer ortsverteilten Infrastruktur für Sprach- und Textdaten Erfahren Sie mehr

Abgeschlossenen Projekten →